Der Traum vom Waschbrettbauch, muskulösen Oberarmen und einem rundum durchtrainierten Körper - nicht nur Bodybuilder arbeiten diszipliniert um dieses Ziel zu erreichen, nein, sondern auch jeder "Normalo" der sich im Sommer selbstbewusst präsentieren möchte. Aber wie jeder weiß, muss zunächst hart gearbeitet werden um die ersten Resultate zu erkennen.
Ein Bodybuilder und sein Konzept
Grundlegend für den muskulösen Körper ist ein spezieller Trainingsplan Muskelaufbau. Dabei wird zum einen die natürliche Beschaffenheit des Körpers klassifiziert, um daraufhin zukünftige Übungen, Häufigkeit und natürlich auch die Ernährung individuell bestimmen zu können. Dennoch gibt es einige Basics, die von jedem Sportler genutzt werden, um schnellstmöglich das Ziel des durchtrainierten Körpers zu erreichen. So ist beispielsweise der Konsum von rund 100 Gramm Glucose fundamental für die energetische Versorgung. Von Sportmedizinern wird empfohlen, dass etwa die Hälfte davon vor Trainingsbeginn in Form von Traubenzucker eingenommen werden soll, und die restliche Hälfte währenddessen.
Eiweiß? das Wundermittel
Auch direkt nach dem Sport verzehren viele Sportler zusätzlich Eiweiß, was zur Folge hat, dass sich die Muskulatur schnell regenerieren kann. Der unangenehme Muskelkater bleibt somit aus. Hinsichtlich der "Nachsorge" hat zwar jeder Bodybuilder seinen eigenen Geheimtipp, jedoch hat sich das so genannte Whey Protein durchgesetzt. Auch als schnelles Eiweiß bekannt, erfüllt es seinen Zweck innerhalb weniger Minuten.
Das Fitnessstudio ist gut - eigener Antrieb ist besser
Aber wie jeder weiss, besteht Muskeltraining nicht ausschließlich aus dem Konsum von Supplement - ganz im Gegenteil: Harte körperliche Arbeit führt zum Erfolg. Dabei täuschen sich oftmals Anfänger, die ungeplant und besonders aktiv empfohlene Übungen durchführen. Dabei stimmt meist weder die Einheit noch die Abwechslung. Um gerade diesen Fehler zu vermeiden, wird in den Standard entsprechenden Fitnessstudios ein Body-Check vorab gemacht. Mit Prüfung von Kondition, Leistung- und Muskelkraft lässt sich leicht bestimmen wie oft welche Übung am beste gemacht werden sollte.
Bevor man sich also durch Ratgeber, Onlineportal, Lexika oder Sportmagazine quält, sollte man gut überlegen wie viel Zeit man für das neue Hobby entbehren kann. Es lässt sich leicht erkennen, dass der eigentliche Sport zwar eine wichtige Rolle hat, aber das Erstellen eines korrekten Plans nimmt mindestens genau so viel Zeit in Anspruch. Zudem man auch die Faktoren Regenerationszeit, Ernährung und Stress mit einkalkulieren muss. Das beste Training bewirkt kaum etwas ohne die nötige Erholung und eine ausgewogene Ernährung.
